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https://taz.de/Obdachlos-in-Berlin/!5782159/

Dort wird die BVV Lichtenberg und ein SPD Antrag erwähnt, der von der BVV abgelehnt wurde (ich werde nicht schlau draus, was das am Ende bedeutet mit der Ablehnung...):

"Das Bezirksamt wird ersucht, bei dem Vorhaben der Einrichtung eines "Common Place" auf der Fläche Frankfurter Allee/Ecke Gürtelstraße die Bürger*innen weiter zu beteiligen und auch während des Betriebes eines Common Place, an der angedachten Bürger*innenbeteiligung festzuhalten. Der Beteiligungsprozess soll auf die aktuelle Situation reagieren und bei Bedarf Anpassungen und Umplanungen ermöglichen. Ein Austausch zwischen den Nachbarn und den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern des Common Place soll auch weiterhin fokussiert werden. An dem Grundsatz, dass die Fläche an der Gürtelstraße öffentlich genutzt, von passierenden Menschen gequert und auf der Fläche Angebote für die Allgemeinheit stattfinden sollen, möge stets festgehalten werden.

https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=8920#searchword

Das Modellprojekt selbst

https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/aktuelles/02/artikel.342990.php

"der vaga-wanderausstellungs-koffer wurde letztes wochenende 2x ausgepackt, erst am samstag vormittag aufm dorfplatz zu wochenmarktzeiten bei der sogenannten albert hall, einem ehemaligen kiosk zwischen damen und herrenklo, der jetzt als showroom der künstlerInnenhäuser dient und am sonntag dann beim haus 6, dem neuen atelier- und galeriehaus des worpsweder undergrounds sozusagen. nun steht seit gestern der geschlossene koffer in der grossen worpsweder kunstschau, wo morgen die neue jahresausstellung eröffnet wird und die künstlerInnenhäuser eine wand bespielen. dort läuft auch das gogotrash-video impetus, was im czentrifuga-seminarium wasserfallen 2018 entstanden ist". von beat

 

 

 

aus dem HKW Newsletter "Im Oktober 2015 sterben fast 50 Menschen auf der Flucht im Ägäischen Meer. Der Grenzschutz Frontex inszeniert sich als Retter. Untersuchungen von Forensic Architecture zeigen jedoch: Die Grenzpolitik der EU ist mitverantwortlich für das Sterben. In Kollaboration mit dem European Center for Constitutional and Human Rights, FORENSIS und anderen Akteur*innen decken sie die Verstrickungen staatlicher Institutionen in aktuelle Menschenrechtsverletzungen auf. " https://www.hkw.de/de/programm/projekte/2021/investigative_commons/start.php

Offener_Brief_Krise_67ff_2021

APPELL_Frauenkrise_Beirat_ÜPFI