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freitag19.nov:17uhr vernissage
djs urbanwolf& (rabe), 20hperformance WerDa
samstag20nov:14-22uhr offen
14hqigong(5tiere), danach selector beatme_x (vaga)

sonntag21.nov:14-19uhr offen

14h qigong(5tiere), danach dj fulu (züri),

amulett-tattoo.ch popup (züri)

badi409, badenerstrasse409 Zürich

For 2022 more info will come where and how..

In Streiters Schaffen spiegelten sich wie in kaum einem anderen Werk die
Spuren seiner bewegten Zeit: von der Jugend- und Vagabundenbewegung der
Weimarer Republik, über die anarcho-syndikalistische "Freie Arbeiter
Union Deutschlands", die frühe alternative Siedlungsbewegung, den
Widerstand gegen die Naziherrschaft bis hin zum Aufbau nach dem 2.
Weltkrieg.
Wir begeben uns auf die Spurensuche nach einem faszinierenden Autor, der
mit bedeutenden Schriftsteller*innen seiner Zeit korrespondierte. Noch
immer begeistern seine Kurzgeschichten und seine sozial engagierte Lyrik
die ZuhörerInnen bei Lesungen. Einzigartig sind auch die Fotografien der
frühen Alternativbewegung aus seinem Nachlass. Darüber hinaus schuf er
als Maler ein umfangreiches Werk, das es zu entdecken lohnt und von dem
wir bislang unbekannte Arbeiten vorstellen. Eine Veranstaltung des Artur
Streiter Arbeitskreises und der Gustav landauer Initiative.

https://www.baiz.info/programm/

»Darf ich Ihnen eine Frage stellen?«
frage ich.
»Bitte.«
»Was denken Sie über all das?«
»Es fällt mir schwer.«
»Menschlich oder die Arbeit?«
»Menschlich«, antwortet der Grenz-
beamte. »Die Arbeit auch«, fügt er
nach ein paar Sekunden hinzu.

aus: Jungle World 2021/39 S.11

Bericht von Feantsa https://www.feantsa.org/public/user/Resources/News/C'est_Pas_du_Luxe_report.pdf

Bilder auf Beats Flickr https://www.flickr.com/photos/96888601@N02/albums/72157719923722973

 

Haus am Kleistpark noch bis 17.10.21 https://www.hausamkleistpark.de/exhibitions/living-room-jana-sophia-nolle/

"Die Künstlerin thematisiert am Beispiel des Wohnens sozialpolitische Veränderungen und Aspekte der Gentrifizierung. Nolle sprach auf der Straße Obdachlose an, portraitierte sie, und bat sie, ihre Wohnstätte im Bild festhalten zu dürfen. In einem performativen Akt baute Nolle die Obdachlosenbehausungen in den Wohnungen wohlhabender Menschen auf und fotografierte sie dort".